Blick in die Zeitungen von morgen breaking news

Die Zeitungen von morgen schauen auf das erste Treffen der neuen "konzertierten Aktion" im Kanzleramt.

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05 Temmuz 2022 - 01:00

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Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) gibt im Bundeskanzleramt eine Pressekonferenz nach den Gesprächen zur sogenannten konzertierten Aktion gegen die Inflation in Deutschland.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sieht Deutschland angesichts der hohen Inflationsrate vor einer historischen Herausforderung. (dpa / picture alliance / Kay Nietfeld )
Der WESER KURIER aus Bremen stellt fest: "Angesichts der wachsenden Inflation, der anstehenden Tarifverhandlungen und eines Marktes, der dringend Arbeitskräfte sucht, kann Reden natürlich nicht schaden. Wichtig ist aber, dass nicht nur geredet wird. Sondern dass die Bürgerinnen und Bürger zu spüren bekommen, dass Politik und Wirtschaft gemeinsam handeln." Die LUDWIGSBURGER KREISZEITUNG schlägt vor: "Ein nach Einkommen gestaffelter Ausgleichsbetrag für ärmere Haushalte wäre ein Weg. Gewerkschaften und Arbeitgeber sind zwar bei der Lohnfindung autonom, aber sie könnten auf einen sofortigen Inflationsausgleich verzichten und dafür Gehaltserhöhungen später nachholen." Die RHEINISCHE POST aus Düsseldorf meint: "Die wichtigsten Gruppen sollen sich auf ein Vorgehen einigen, wie Deutschland aus dieser ökonomisch und politisch existenziellen Krise kommt. Klar ist, dass die Regierung die einkommensschwachen Gruppen entlasten muss. Ein nach Einkommen gestaffelter Ausgleichsbetrag für ärmere Haushalte wäre ein Weg." Die FRANKFURTER RUNDSCHAU kritisiert Bundeskanzler Scholz: "Er hat die Latte viel zu hoch gelegt. Mit seiner Ankündigung einer 'konzertierten Aktion' hatte der Sozialdemokrat bewusst auf historische Anti-Krisen-Bündnisse Bezug genommen und damit Erwartungen geweckt, die er kaum erfüllen konnte." Und die THÜRINGER ALLGEMEINE aus Erfurt merkt an: "Es ist höchste Zeit, dass drängende Fragen beantwortet werden. Etwa: Wer verdient eigentlich an den Preissteigerungen? Warum werden die Steuersätze auf die betroffenen Produkte nicht reduziert? Wie sehen Perspektiven vor allem auch für die Bevölkerung in einem Land wie Thüringen aus, das stark vom Niedriglohnsektor geprägt ist? Es braucht Perspektiven und nicht nur ein Horrorszenario nach dem anderen." Themenwechsel: Zur Konferenz zum Wiederaufbau der Ukraine in der Schweiz schreibt die NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG: "Ohne rasche Investitionen in die Ukraine droht dem attackierten Land der wirtschaftliche Kollaps. So bitter es auch sein kann: Es ist besser, Verkehrswege zu reparieren, auch wenn Putin sie wieder zerstören lässt, als die Ukraine und ihre Bürger vor die Hunde gehen zu lassen." Und die TAGESZEITUNG aus Berlin fragt: "Wie sieht die Nachkriegszeit in der Ukraine aus? Wie kann die Wirtschaft – und mit welchen Fachkräften – überhaupt angekurbelt werden? Wer soll den Wiederaufbau umsetzen und nach welchen Kriterien? In einem Land Tausender Kriegsversehrter gibt es keine einfachen Antworten auf diese Fragen. Und welche internationale Institution nimmt das Eintreiben und Verteilen des Geldes in die Hand?"

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